Gegenseitige Sympathie ist Grundvoraussetzung für meinen Unterricht. Singen ist ein sensibler Bereich, und der Schüler muss dem Lehrer eine Menge Vertrauen entgegenbringen. Singen ist Ausdrucksarbeit, wie Tanzen, Malen oder Gestalten. Durch den Gesang kann man sich und seine Gefühle in einer Art ausdrücken, die sonst im Leben vielleicht schwer fällt. Dadurch kann man sich selbst besser kennenlernen und Erleichterung und Entspannung erfahren.

Es wird vielleicht nicht jeder ein Star, aber jeder kann dazulernen. Jeder kann Lieder besser singen lernen, die Atmung lockert und vertieft sich, er trifft die Töne besser, und schließlich wird er nach einiger Zeit lernen, Lieder mit seinem ganz persönlichen Ausdruck zu singen. Jeder kann etwas so Persönliches in ein Lied legen, wie es vielleicht der beste Profisänger nicht könnte. Allerdings: Mit guter Technik macht das Singen natürlich doppelt Spaß!  Ausdruck und Technik gut zu verbinden ist mein Ansatz als Lehrer.

Regelmäßig biete ich Schülerabende an. Wer möchte, kann dort auftreten und seine Freunde einladen. Etwa drei bis vier mal im Jahr gibt es Workshops, bei denen in einer kleine Gruppe das im Einzelunterricht Gelernte vertieft wird. Das Feedback von anderen wird dabei auch für die Bühnenpräsentation als hilfreich empfunden.

Ich arbeite als Coach mit Bands oder Einzelkünstlern. So habe ich zuletzt eine Chansonsängerin aus Hamburg unterstützt, ihr Bühnenprogramm zusammen zu stellen. Vor einigen Jahren habe ich mit der Sängerin der Band "Scooter" aus Hamburg beim Deutschen Vorentscheid für den Grand Prix in Berlin gearbeitet. Zur Zeit arbeite ich verstärkt mit jungen Liedermachern aus Hamburg (z.B. Timo Breker), die Anlaß zu einigen Hoffnungen geben.

Eine Probestunde ist kostenlos. Gesangsstunden bei mir können Sie auch verschenken.